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Wintergarten selber bauen: Wichtige Tipps für den Eigenbau

Wintergarten selber bauen

 

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Der Wintergarten hat seinen Ursprung in England, wo er damals eher zum Überwintern der Pflanzen genutzt wurde. Heutzutage gibt es hingegen 2 verschiedene Arten von Wintergärten: Der Kaltwintergarten und der Wohnwintergarten. Der Kaltwintergarten lässt Regen, Wind und Kälte draußen und ist unter anderem für das Überwintern von kälteempfindlichen Pflanzen gedacht. Der Wohnwintergarten hingegen ist eher eine Erweiterung des Wohnraumes. Er ist bei richtiger Beheizung auch für Pflanzenbeete geeignet. Mit Bauanleitungen im Internet können Sie sich leicht Ihren favorisierten Wintergarten selber bauen. Zuvor sollten Sie allerdings die Vor- und Nachteile beider Wintergärten in Erwägung ziehen.

 

Wintergarten bauen: Welche Variante soll es werden?

Bevor Sie einen Wintergarten selbst bauen, sollten Sie sich entscheiden, welche Variante Sie haben möchten. Hier ein kurzer Überblick, der Ihnen die Entscheidung leichter machen kann:

 

Kaltwintergarten

+ kostengünstiger durch u.a. einfache Verglasung und Konstruktion

+ Anbau an Hauswand im Eigenbau vergleichsweise einfacher möglich

- kein effektiver Wärmeschutz

- ohne Heizung nicht ganzjährig bewohnbar

 

Wohnwintergarten

+ erhöhe Wohnqualität durch Erweiterung des Wohnbereichs

+ ganzjährig als Wohnraum nutzbar

- vergleichsweise hohe Kosten beim Bau

- vergleichsweise hoher Planungsbedarf

 
Kaltwintergarten
Wohnwintergarten

 

Planen Sie gut vor dem Bau

Haben Sie sich für eine Wintergarten-Variante entschieden, gibt es noch einige Dinge zu beachten. Je mehr Zeit Sie in die Planung investieren, desto eher können Sie Planungsfehler vermeiden, die zu hohen (und kostenintensiven) Bauschäden führen können. Lassen Sie sich bei Unsicherheit von Bauprofis beraten. Bevor Sie Ihren Wintergarten selber bauen, sollten Sie folgendes bedenken:

 

  • Welche Anforderungen haben Sie an Ihren Wintergarten?
  • Entsprechend der Anforderungen: Welches Material ist für diese am besten geeignet?
  • Welchen Standort (wenn nicht schon gegeben durch die Beschaffenheit des Grundstücks) stellen Sie sich für den Wintergarten vor?
  • Haftet die Versicherung auch für den Wintergarten?
  • Halten Sie sich an die Vorschriften der Baugenehmigung und (beim Bau eines Wohnwintergartens) Wärmeschutzverordnung?

 

Nicht beim Material sparen

Wenn Sie sich Ihren Wintergarten selbst bauen, können Sie einiges an Geld sparen - wirklich "günstig" wird es aber bei keiner der beiden Varianten. Besonders beim Material sollten Sie nicht sparen, da z.B. undichtes Glas nur für Feuchtigkeit und schlimmstenfalls Schimmel sorgt. Eine gute Wärmeisolierung ist mit das Wichtigste bei einem Wintergarten. Im Dachbereich empfiehlt sich daher die Verwendung von Doppelstegplatten mit einer Stärke von mindestens 25mm. Noch besser sind jedoch Doppelstegplatten mit 32 mm. Diese dämmen besonders gut Wärme, was in einem Wintergarten eine wichtige Eigenschaft ist.

 

Wie können wir Ihnen beim Bau eines Wintergartens helfen?

Wenn Sie Wintergärten suchen oder sich einen Wintergarten selber bauen möchten, können wir Ihnen 32mm Doppelstegplatten und dazugehörige Thermoprofile liefern. Natürlich eignen sich diese Platten und Profile auch dazu, einen beschädigten Wintergarten (beispielsweise durch Hagel) zu reparieren. Bei Wintergärten ist der Isolationswert besonders wichtig, was auch der Grund ist, warum bei Wintergärten 32mm Doppelstegplatten verwendet werden. Der Lufteinschluss in den Kammern ist größer, weswegen der Isolationswert steigt. Sollte man Fenster oder Wände aus Glas haben, wird selbstverständlich aus gleichem Hintergrund eine Mehrfachverglasung verwendet. Die Thermoprofile zu den Doppelstegplatten verfügen über einen Kunststoffsteg, anstatt wie herkömmliche Profile komplett aus Aluminium zu sein. Dieser Kunststoff isoliert besser als Aluminium. Daher minimiert dieser Kunststoffsteg die Möglichkeit, dass sich eine Kältebrücke bildet, erheblich.

 
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