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Carports - Die Alternative zur Garage

Carports – Die Alternative zur Garage
 
 
 
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Unterstellplätze für das eigene Auto - im Volksmund auch einfach "Carports" genannt, werden immer beliebter. Und das nicht zu Unrecht: Egal, ob es sich um einfache oder z.B. Doppelcarports handelt, in der Praxis bewähren sich die "Dächer" für das Auto allemal. Im Gegensatz zu einer Garage sind Carports nicht so klobig und nehmen nicht so viel Platz weg. Und auch wenn der Name es suggeriert: Unter einen  Carport können Sie im Grunde alles stellen, vom Motorrad, bis hin zum Boot oder Wohnwagen.

 

Carport vs. Garage

Zunächst gilt es noch zu entscheiden, ob Sie sich eher für eine Garage oder einen Carport entscheiden sollten. Beide bieten zunächst vorrangig den Vorteil, Ihr Auto vor Wind und Wetter zu schützen. Sowohl Carports, als auch Garagen, haben ihre Vor- und Nachteile:

 

CarportGarage   
+ durch offene Seiten gute Luftzirkulation+ besserer Schutz vor Vandalismus & Diebstahl   
+ vergleichsweise günstig im Erwerb+ je nach Material ist kaum Pflege notwendig   
+ Individualisierung des Carports durch viele erwerbbare Varianten unproblematischer- vergleichsweise sehr teuer im Bau (je nach Material)   
+ fügt sich vergleichsweise besser in seine Umgebung ein (durch passendes Material, Anstrich etc.)- schlecht belüftete Garagen verursachen leichter Rost beim Auto (Feuchtigkeit)   
- frei zugänglich, kein Schutz vor Diebstahl oder Wandalismus- optisch zumeist eher unansprechend   

 

Carport mit Wellplatten
Carport mit Stegplatten

 

Carport Bausatz oder Eigenplanung

Ein Carport selbst zu bauen hat durchaus Vorteile. Der Aspekt des Sparens gehört sicher mit zu den wichtigsten, denn wer schon einmal eine Handwerksfirma im Haus hatte, weiß wie schnell es teuer werden kann. Wenn von Anfang an klar ist, dass man beim Bau des Carports selbst Hand anlegen möchte, hat man zwei Möglichkeiten. Entweder man greift auf einen Bausatz zurück oder man plant und baut alles selbst. Gerade für die letztere Variante sollte man jedoch ein gewisses handwerkliches Geschick mitbringen.

 

Die Eigenplanung

Ein Carport in kompletter Eigenplanung zu bauen hat den großen Vorteil, dass der eigenen Vorstellung keine Grenzen gesetzt sind. Man kann das  Carport so gestalten, wie man es sich vorstellt und kann es ggf. in die Umgebung einpassen. Auch in der Wahl der Materialien und vor allem deren Bezugsquellen hat man keine Vorgaben. Sorgsame Planung und Vergleichen können hier schon bare Münze sein.

Nachteile gibt es jedoch auch. Die Planung und Vorbereitung kann je nach Projekt aufwendig werden und viel Zeit in Anspruch nehmen. Ist man sich unsicher bei der Wahl des Materials (vor allem in Bezug auf Tragfähigkeit), sollte man sich Rat vom Fachmann einholen. Ein gewisses handwerkliches Geschick ist vorauszusetzen und auch, dass einige Werkzeuge benötigt werden, sollte jedem klar sein.

 

Bausätze

Carport Bausätze werden heutzutage überall angeboten. In jedem Baumarkt findet man günstige Angebote. Der Vorteil eines Bausatzes liegt klar auf der Hand. Man muss sich keine größeren Gedanken um die Planung machen. Das Material wird geliefert und je nach Bausatz muss das  Carport nur noch zusammengeschraubt werden. Im Idealfall entfallen lästige Zuschneidearbeiten und Anpassungen.. Ein weiterer Vorteil eines Bausatzes ist, dass durch die Vorfertigung auch Materialien wie Aluminium oder Stahl für den Endverbraucher in Frage kommen. Bei einem kompletten Eigenbau entfallen diese meist, da die Be- und Verarbeitung zu aufwendig und teuer ist.

Man sollte jedoch trotz der Vorteile nicht bedenkenlos bei dem billigsten Angebot zuschlagen. Worauf man achten sollte ist das Material, vor allem günstige Angebote bestehen häufig aus minderwertigem Material. Die Unterkonstruktion besteht dann beispielsweise aus nicht verzugsfreiem Holz und die Dacheindeckung aus  PVC. Damit wird man auf lange Sicht nicht viel Freude haben.

Nachteil eines Bausatzes sind die vorgegebenen Maße, Formen und Farben. Man muss sich nach dem richten, was der Markt zu bieten hat.

 

Unser Alu Überdachungssysteme als Carport oder Terrassenüberdachung

Ein Carport aus Aluminium ist eine erstklassige Alternative zu Holz oder Stahl. Die Vorteile: die Aluminium-Unterkonstruktion lässt sich in beliebiger RAL Farbe pulverbeschichten, sie muss nicht wie Holzunterkonstruktionen alle paar Jahre gestrichen werden. Es entsteht kein Rost (wie z.B. bei Stahl) sollte die Pulverbeschichtung beschädigt sein. Durch das geringe Gewicht von Aluminium ist die Unterkonstruktion sehr leicht zu montieren.

Wir können ihnen unser Aluminium Komplettsystem als Lösung anbieten. Das System ist einsetzbar als Aluminium Terrassenüberdachung oder als  Carport. In der Standardausführung werden die Sparren an einer Wand befestigt und liegen vorne auf einem Querträger, der von Pfosten gehalten wird, auf. Indem hinten ebenfalls ein Querträger mit Pfosten gestellt wird, ist aber auch eine freistehende Überdachung möglich. Die Sparren sind statisch bis zu einer Länge (= Wasserlauf) von 5m ausgelegt und in der Breite kann das System nach Belieben verlängert werden. In dem System ist alles enthalten: Unterkonstruktion aus Aluminium, Montagematerial und Doppelstegplatten nach Ihrer Wahl.

 

Unser Aluminium Überdachungssystem
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Carport Bau in Eigenregie

Haben Sie sich entschieden, die Sache selbst in die Hand zu nehmen, stehen wir Ihnen gerne zur Seite. Jeder geht dabei anders vor, aber sicher ist, eine gute Planung ist die "halbe Miete". Daher sollte man Schritt für Schritt vorgehen. Grundlegende Fragen, die man sich durch den Kopf gehen lassen sollte:

  • wie soll meine Unterkonstruktion aussehen
  • welches Material verwende ich und wie stark müssen die Balken und Träger sein.
  • welche Dacheindeckung möchte ich verwenden (Stegplatten, Wellplatten etc.). Das ist evtl. wichtig für die Sparrenabstände.

Sind diese Fragen geklärt, sollte der nächste Schritt das Erstellen eines Planes sein, auf dem alle nötigen Maße ersichtlich sind. Ist dieser erstellt, geht es an die Materialbeschaffung. Anhand des Plans kann nun eine Liste erstellt werden, welches Rohmaterial benötigt wird. Auch Montagematerial wie Schrauben und evtl. Beschläge sollten hier nicht vergessen werden.

Anlaufstellen für das Rohmaterial sollten die jeweiligen Fachhändler sein. Wichtig ist hierbei zu vergleichen und sich das Angebot mit dem besten Preis/Leistungsverhältnis herauszupicken. Es schadet natürlich in keinem Fall, sich vorher über das Material zu informieren, welches man verwenden möchte.

Ist die Materialbeschaffung abgeschlossen, geht es darum, die Planung in die Tat umzusetzen und das  Carport Wirklichkeit werden zu lassen.

 

Das Herzstück des Carports ist die Dacheindeckung

Ein Carport mag noch so anschaulich sein, letztlich zählt doch das Kernstück: Die Dacheindeckung. Kann diese nicht Sturm und Regen standhalten, nützt das Carport nicht viel. Möchte man es zudem tagsüber noch angenehm hell unter dem Carport haben, schränkt sich die Auswahl schon erheblich ein.

Hier bieten sich Kunststoff Lichtplatten für Carports besonders an. Qualitativ hochwertige Lichtplatten bestehen aus  Acrylglasoder  Polycarbonat, sind widerstandsfähig, lichtdurchlässig und langlebig. Hinzu kommt, die im Verhältnis zu Verbundsicherheitsglas günstige Anschaffung und leichte Montage auf Grund des geringen Eigengewichts.

Wenn Sie zu Lichtplatten tendieren, lohnt sich ein Blick in unser Lieferprogramm. Mit dem Material aus unserem Onlineshop, können Sie sich die Überdachung für ein hauseigenes  Carport selbst zusammenstellen.

 
 
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